Notlage Menschlichkeit - Sicherheitspaket stoppen

Die AWO fordert gemeinsam mit einem breiten Bündnis der demokratischen Zivilgesellschaft eine Politik, die auf Solidarität, Würde und Menschlichkeit basiert.

Mehrere Hände in unterschiedlichen Hautfarben bilden gemeinsam ein Herz in der Mitte.

Die AWO fordert gemeinsam mit einem breiten Bündnis der demokratischen Zivilgesellschaft eine Politik, die auf Solidarität, Würde und Menschlichkeit basiert.

Pauschaler Generalverdacht gegenüber Menschen mit Einwanderungsgeschichte und massive Einschnitte in unser aller Grundrechte sind das Ergebnis des sogenannten „Sicherheitspakets“. „Keiner dieser Taten in Mannheim oder in Solingen wären verhindert worden!“ sagt Kriminaloberrat Nils Heinrich bei der Anhörung zum Sicherheitspaket im Bundestag. Anstatt auf Sicherheitsfragen wirksame und zielführende Antworten zu finden, wie Präventionsmaßnahmen, Exit- und Deradikalisierungsprogramme, entsteht durch das Sicherheitspaket eine Atmosphäre der Ausgrenzung, Angst und Verunsicherung.


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Quelle: AWO Bundesverband e.V.

Es ist an der Zeit laut zu werden:

Nein zum sogenannten Sicherheitspaket. Nein zu Asylrechtsverschärfungen. Nein zu Gesichtserkennung und biometrischen Datenbanken. Nein zu rechtspopulistischer Gesetzgebung ohne Wirkung.

Aktuell verhandelt die Ampel über das Sicherheitspaket. Auf der Kampagnenseite #Notlage Menschlichkeit kann per one-click dem entsprechenden Abgeordneten geschrieben werden.

 

Zwangsräumungen verhindern
Informationsbroschüre „Wohnung behalten …“ für alle Landkreise und kreisfreien Städte

Die Personen von links: Bernd Schade, Sozialdezernent Landkreis Teltow-Fläming Angela Schweers, Vorstandsvorsitzende AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Katja Fisch, Referentin für Wohnungsnotfallhilfe bei der Gemeinsame Landesarbeitsgemeinschaft der AWO in B

Die Landesarmutskonferenz Brandenburg und die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege – Spitzenverbände im Land Brandenburg machen auf die wachsende Gefahr von Wohnungsverlusten und Wohnungslosigkeit im Land aufmerksam. Mit den Informationsbroschüren „Wohnung behalten …“ steht ab sofort für jeden Brandenburger Landkreis und jede kreisfreie Stadt ein eigenes, niedrigschwelliges Informationsangebot zur Verfügung. Die Broschüren erklären in einfacher Sprache, was bei drohendem Wohnungsverlust passiert, welche Schritte wichtig sind und wo Betroffene vor Ort frühzeitig Hilfe finden.

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