„LIGA-nade“ im Landtag

Artikel vom 25.09.2025

Getränkestand in einem Veranstaltungsraum. 2 Männer stehen hinter dem Tisch mit Saft iin der Hand und einem Daumen nach oben.

Mit roten und grünen alkoholfreien Drinks und einer leckeren „LIGA-nade“ wurden beim Parlamentarischen Abend der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege die Mitglieder des Landtags vor den Türen des Plenarsaals empfangen.


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Parlamentarischer Abend der LIGA

Gemixt wurden sie durch Kolleginnen und Kollegen der Suchtberatung der Potsdamer Arbeiterwohlfahrt. Die LIGA hatte geladen und viele Mitglieder des Parlaments sind der Einladung gefolgt, auch wenn sich der Beginn des offiziellen Teils aufgrund von Verzögerungen im Ablauf des Parlaments eine Stunde verspätete. Begrüßt wurden die Anwesenden von der Vizepräsidentin des Landtags Jouleen Gruhn. Im Anschluss richtete Britta Müller, Ministerin für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg ein Grußwort an die Gäste.

Als Federführung der LIGA machte Andreas Kaczynski in seiner Rede das große Angebot an Diensten und Leistungen der Freien Wohlfahrt deutlich. Diese fanden sich auch auf nach Lebensphasen geordneten Aufstellern im Raum wieder. Von der Schwangerschafts(konflikt)beratung bis zur Seniorenhilfe begleiten die LIGA-Verbände die Menschen in Brandenburg in allen Lebenslagen. Andreas Kaczynski verwies auf die enorm wichtige Rolle für den sozialen Frieden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, zu dem die LIGA gerne beitragen möchte, wofür es aber die Unterstützung der Politik auf allen Ebenen braucht.

Die Gemeinsame Landesarbeitsgemeinschaft (AWO LAG) der Arbeiterwohlfahrt Brandenburg war mit mehreren Mitgliedern und vor allem Praxisvertreter*innen aus verschiedenen Themenbereichen vor Ort und nutzte die Chance für den Austausch sowohl mit den Mitgliedern von Parlament und Landesregierung als auch unter Kolleginnen und Kollegen.

 

LIGA warnt vor Schwächung der Landesintegrationsbeauftragten
Pressemitteilung zu geplanter Neustrukturierung des Sozialministeriums

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege – Spitzenverbände im Land Brandenburg warnt vor einer deutlichen Schwächung der Rolle und Funktion der Landesintegrationsbeauftragten im Zuge der Neuorganisation des Sozialministeriums. Wurde die Position bislang als weisungsunabhängige Stabsstelle im Organigramm des Ministeriums geführt, erscheint sie nun nur noch als Referatsleitung im Bereich Zentrale Dienste. Zugleich soll das bisherige, hochqualifizierte und eingespielte Team von drei Mitarbeitenden aufgelöst werden.

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