AWO zur Debatte um Pflichtdienste

Neues Forderungspapier "Rechtsanspruch auf einen Freiwilligendienst“ in der Bundespressekonferenz vorgestellt.

AWO zur Debatte um Pflichtdienste

Neues Forderungspapier "Rechtsanspruch auf einen Freiwilligendienst“ in der Bundespressekonferenz vorgestellt.

Angesichts der Debatte um Pflichtdienste für junge Menschen fordert die Arbeiterwohlfahrt gemeinsam mit anderen Verbänden die Stärkung freiwilliger Engagementmöglichkeiten.


Minuten
Quelle: AWO Bundesverband e.V.

„Seit Jahren geistert die Idee von Pflichtdiensten für junge Menschen durch die öffentliche Debatte. Wir hielten das immer und halten es nach wie vor für den grundsätzlich falschen Weg. Wir setzen klar auf engagierte Freiwilligkeit. Viele junge Menschen wollen sich einbringen und ihren Beitrag für die Gesellschaft leisten, das sehen wir täglich in unseren Einrichtungen und Diensten. Die Rahmenbedingungen stehen diesem Wunsch im Weg. Es gilt, mehr Möglichkeiten für Engagement zu schaffen“, sagt dazu Michael Groß, Präsident der Arbeiterwohlfahrt.

„Es muss aus unserer Sicht drei große Reformen geben, um das Engagement in unserer Gesellschaft zu stärken: Die Engagierten müssen besser bezahlt, die Einsatzstellen mit besseren finanziellen Mitteln ausgestattet werden, damit sie mehr Freiwilligendienst-Stellen ermöglichen können, und es braucht mehr Informationen über das Angebot“, ergänzt Kathrin Sonnenholzner, Präsidentin der Arbeiterwohlfahrt.

Mit einer “Vision für eine Kultur der selbstverständlichen Freiwilligkeit” legte die Zivilgesellschaft in einem großen Schulterschluss heute in der Bundespressekonferenz eine gemeinsame Idee für einen Rechtsanspruch auf ein Gesellschaftsjahr.

 
 

Daten für Taten

Daten für Taten: Dieser Satz prägte die Veranstaltung des Fachausschusses Existenzsicherung und Armutsbekämpfung der LIGA der freien Wohlfahrtspflege am Donnerstag zum Thema „Armuts- und Sozialberichterstattung im Land Brandenburg- Grundlage einer wirksamen Sozialplanung“.

Weiterlesen …

© 2023 - 2024 AWO LAG Brandenburg
 

Sie verwenden einen stark veralteten Browser.
Ihr verwendeter Browser stellt ein hohes Sicherheitsrisoko dar.
Sie benötigen mindestens Microsoft Edge oder einen alternativen Browser (Bspw. Chrome oder Firefox), um diese Website fehlerfrei darzustellen.