Arbeitshilfe zum Umgang mit rechtsextremen Positionen

Artikel vom 03.05.2024

Arbeitshilfe zum Umgang mit rechtsextremen Positionen

DEMOKRATIE VERTEIDIGEN, ZUKUNFT GESTALTEN.

Unter diesem Slogan findet am 3. / 4. Mai 2024 in Erfurt eine bundesweite zentrale AWO-Demokratiekonferenz statt. Mit einem breiten Programm, Impulsen, Arbeitsforen, Diskussionsrunden und Vernetzungsmöglichkeiten setzt sich die AWO mit dringenden Themen auseinander, um ein Zeichen für die AWO-Grundwerte zu setzen und stetig ihren Beitrag zum Schutz der Gesellschaft vor einer Gefährdung durch Rechtsextreme zu leisten.

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Quelle: AWO Bundesverband e.V.

Neben Kampagnen sowie analogen und digitalen Veranstaltungen sollen die Menschen in der AWO weitere Unterstützung erfahren, wie mit rechtsextremen Positionen und Herausforderungen umzugehen ist – in Verantwortung für die Demokratie nimmt die AWO ihre zivilgesellschaftlichen Aufgaben im Sozialraum wahr.

Aus diesem Grund arbeiten derzeit verschiedene Kolleg*innen aus unterschiedlichen Fachbereichen intensiv zusammen und erarbeiten eine Handreichung, um die Menschen in der AWO vor Ort zu unterstützen. Hierfür sind bereits verschiedene Fragestellungen und Herausforderungen zusammengetragen worden, mit denen unsere Mitglieder, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in AWO-Organisationen und Einrichtungen bereits konfrontiert sind.

Die Erkenntnisse und Bedürfnisse, die sich unmittelbar aus der Demokratiekonferenz in den Arbeitsforen und Diskussionsrunden ergeben, fließen ebenso in die Arbeitshilfe ein. Nach der Analyse und Einarbeitung wird die Arbeitshilfe an dieser Stelle zum Herunterladen veröffentlicht.

Voraussichtliches Erscheinungsdatum: 31. Mai 2024.

 

Regelungen zur Bezahlkarte sind teuer und untauglich

Die heute von der Landesregierung und den Kommunen vorgelegten Empfehlungen zur Umsetzung der Bezahlkarte für geflüchtete Menschen lösen bei den Brandenburger Wohlfahrtsverbänden tiefes Unverständnis aus. „Diese Regelungen lösen kein reales Problem, sondern sind reine und darüber hinaus teure Symbolpolitik. Eine Bezahlkarte wird niemand davon abhalten, vor Krieg und Verfolgung zu uns zu fliehen“, sagt Andreas Kaczynski, Vorsitzender der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege – Spitzenverbände im Land Brandenburg und Vorstand des Paritischen, Landesverband Brandenburg e.V.. „Stattdessen werden Menschen stigmatisiert, deren dringend benötigte Integration weiter erschwert und Steuergelder für unnötige bürokratische Prozesse verschwendet.“

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