Weihnachts- und Wohlfahrtsmarken 2024: “Himmlisches Licht”

Artikel vom 06.11.2024

10 x 0,85 Euro Briefmarkenbögen von vorn und hinten.

Pünktlich zum Jahresende sind die Weihnachtsmarken 2024 erschienen, dieses Jahr gestaltet mit einem besonderen Motiv: dem Kirchenfenster “Himmlisches Licht” aus der Abteikirche Tholey.


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Quelle: AWO Bundesverband e.V.

Das farbenprächtige Design der deutsch-afghanischen Künstlerin Mahbuba Maqsoodi bringt das Spiel von Licht und Farbe, das Geschichte und Moderne vereint, auf eindrucksvolle Weise zur Geltung.

Soziale Unterstützung mit Herz und Tradition

Die AWO unterstützt den Verkauf der Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken und bietet allen Mitgliedern, Einrichtungen und Ehrenamtlichen die Möglichkeit, die Marken ohne Zuschlag über den AWO Bundesverband zu erwerben. Beim Weiterverkauf an Dritte kann der erzielte Zuschlagserlös direkt vor Ort in soziale Projekte und Aufgaben der AWO investiert werden. Ob für die Unterstützung von Familien, Integrationsarbeit oder Freizeitangebote für Senior*innen – der Erlös bleibt in der jeweiligen AWO-Einrichtung und hilft, wichtige Angebote und Projekte zu fördern.

Jetzt bestellen und aktiv mitwirken

Die Marken eignen sich nicht nur hervorragend zum Verschicken von schönen Grüßen per Post zum Jahresende, sondern auch als kleines Geschenk, das gleichzeitig Gutes tut. Besucht unseren Online-Shop und bestellt die diesjährigen Marken im Set „Himmlisches Licht“. Ob für den Eigenbedarf die Marken gekauft oder weiterverkauft werden, der Kauf unterstützt die soziale Arbeit der AWO direkt und nachhaltig.

Mehr über das Engagement der AWO und die Bedeutung der Wohlfahrtsmarken auf unserer Informationsseite zur Aktion.

Gemeinsam können wir kleine, aber wirkungsvolle Beiträge für mehr Solidarität und Zusammenhalt leisten – und dabei die Vorfreude auf das Jahresende teilen.

 

LIGA warnt vor Schwächung der Landesintegrationsbeauftragten
Pressemitteilung zu geplanter Neustrukturierung des Sozialministeriums

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege – Spitzenverbände im Land Brandenburg warnt vor einer deutlichen Schwächung der Rolle und Funktion der Landesintegrationsbeauftragten im Zuge der Neuorganisation des Sozialministeriums. Wurde die Position bislang als weisungsunabhängige Stabsstelle im Organigramm des Ministeriums geführt, erscheint sie nun nur noch als Referatsleitung im Bereich Zentrale Dienste. Zugleich soll das bisherige, hochqualifizierte und eingespielte Team von drei Mitarbeitenden aufgelöst werden.

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