AWO startet Lotte-Lemke-Engagementpreis 2025

Der Lotte-Lemke-Engagementpreis geht in die nächste Runde: Bis zum 30. September 2024 können vorbildliche Ehrenamtsprojekte innerhalb der AWO aus ganz Deutschland in insgesamt drei Kategorien nominiert werden.

Grafik zum Lotte-Lemke-Engagementpreis mit Schriftzug „Lotte Lemke“.

Der Lotte-Lemke-Engagementpreis geht in die nächste Runde: Bis zum 30. September 2024 können vorbildliche Ehrenamtsprojekte innerhalb der AWO aus ganz Deutschland in insgesamt drei Kategorien nominiert werden.

Den ausgezeichneten Projekten winkt ein Preisgeld von je 2.000€ und Hilfe bei der Projektentwicklung. Die Kategorie „Engagement wirkt nachhaltig“ sucht vorbildliche Ehrenamtsprojekte, die bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt werden. Mit der Kategorie „Engagement fördert Innovation“ zeichnet der AWO Bundesverband innovative und neue Ehrenamtsprojekte am Beginn ihrer Umsetzung aus und mit der Kategorie „Engagement gegen Einsamkeit und Armut“ werden Projekte gesucht, die armutsbetroffene Menschen unterstützen, Armut vorbeugen oder Menschen aus der Einsamkeit befreien.


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Quelle: AWO Bundesverband e.V.

Bewerber*innen oder Menschen, die ein Projekt nominieren wollen, füllen am besten das Online-Bewerbungsformular aus. Das Formular steht auf unserer Webseite zur Verfügung. Alternativ ist auch eine Bewerbung per E-Mail an engagementpreis@awo.org oder per Post an den AWO Bundesverband möglich. Alle fristgerecht eingereichten Projekte werden von der Jury, welche vom Präsidium der AWO benannt wird, gesichtet und anschließend das jeweils überzeugendsten Projekt pro Kategorie ausgesucht. Die Gewinner*innen in den drei Kategorien erhalten den Lotte-Lemke-Engagementpreis. Die Preisverleihung findet auf dem AWO-Neujahrsempfang im Januar 2025 statt.

 

LIGA warnt vor Schwächung der Landesintegrationsbeauftragten
Pressemitteilung zu geplanter Neustrukturierung des Sozialministeriums

Grafik/Zeichnung: Männchen in verschiedenen Farben. Kreisförmig.

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege – Spitzenverbände im Land Brandenburg warnt vor einer deutlichen Schwächung der Rolle und Funktion der Landesintegrationsbeauftragten im Zuge der Neuorganisation des Sozialministeriums. Wurde die Position bislang als weisungsunabhängige Stabsstelle im Organigramm des Ministeriums geführt, erscheint sie nun nur noch als Referatsleitung im Bereich Zentrale Dienste. Zugleich soll das bisherige, hochqualifizierte und eingespielte Team von drei Mitarbeitenden aufgelöst werden.

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